Ami's Realmsooo... wieder da
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Übrigens ist es jetzt bewiesen, das die Ameisen Pläne haben die Weltherrschaft an sich zu reissen... Sie haben schon damit begonnen alle Einrichtungen der Menschen zu untergraben!!!

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willkommen im eso-wald

Der struppige Streuner

Der struppige Streuner hat einen sehr bezeichnenden Namen. Zwar hat er ein weiches Fell, aber seine F?nge sind gnadenlos. Er ist absolut nicht pflegeleicht, und wie der
Waldkater frisst er sehr gern andere Waldbewohner. Auf seinem Speisezettel stehen nicht nur Wirrv?gel, Wahnwachteln und Dogmadachse, mit denen er sich oft stundenlange K?mpfe liefert, ehe er die F?nge in sie senkt, sondern auch putzige Putznickel. Die struppigen Streuner streunen durch alle Winkel des Waldes, zerren Dreck hervor und knurren andere Waldbewohner an, was das denn soll. Am Liebsten erleichtern sie ihren Darm in die Nester der bodenbr?tenden Wahnwachteln und die Baue der Dogmadachse. Das zeigt, dass die struppigen Streuner zwar ?u?erst haarig, aber reinlich sind, allerdings
nicht zur Freude der Betroffenen. Der struppige Streuner frisst so ziemlich alles, was nicht Stein oder Metall ist, trinkt so ziemlich alles, was fl?ssig ist, und hat die Neigung,
auch Angeh?rige anderer Waldbewohnerspezies zu besteigen.
Mit dem kaotischen Waldkater lebt er in friedlicher Koexistenz. Manchmal sieht man sie auch gemeinsam auf Jagd gehen. Es ist nicht ganz klar, ob der struppige Streuner zur
Gattung der Wutw?lfe oder der krummen Hunde geh?rt, oder ganz woanders eingestuft werden soll. Die Aktivit?ten des struppigen Streuners drehen sich um die Mondzyklen und
im Jahreskreis, und er kehrt oft dorthin zur?ck, wo die Gebeine seiner Vorfahren sorgf?ltig verscharrt sind. Seine Laut?u?erungen gehen von einem geilen Hecheln ?ber
kehliges Knurren bis zu dumpfem Grollen, heiserem Bellen hin zu einem schauerlichen Gejaul, das die anderen Tiere nerv?s macht, da sie dann an alle verdr?ngten Dinge erinnert werden. Oftmals geb?rdet sich der struppige Streuner v?llig wahnsinnig, ist aber eins der berechnendsten Tiere im Wald.


Kommt hin irgendwie *find* oder das:

Der kaotische Waldkater

Dieses Tier kann sehr gro? werden und hat furchterregende Krallen und F?nge. Es ist ein sehr soziales Tier, das manchmal in schnurrenden Gruppen beobachtet wird. Es ist possierlich, aber nicht nur das. Der kaotische Waldkater hat den ?berblick, denn er beobachtet alle Waldtiere ganz genau, unter anderem deswegen, weil sie auf seinem Speisezettel stehen. Jedenfalls die meisten davon. Der Waldkater ist nicht an die drei normalen Dimensionen gebunden, sondern kann urpl?tzlich aus dem Nichts auftauchen und wieder dahin verschwinden. Das ist etwas, das die anderen Waldbewohner etwas nerv?s macht. Oftmals markiert der Waldkater B?ume mit kryptischen Zeichen, unter anderem den typischen Kreis mit den acht Pfeilen. Die Laut?u?erungen reichen von genussvollen Schnurren bis zu einer Art tiefem Intonieren oder schalkhaftem Gel?chter. Das Nest von Waldkatern sieht wie einSammelsurium aus, ist es auch, aber jedes Ding liegt wohl bedacht und mit Grund dort, wo es sein soll.

Oder:

Der findige Schmunzelfuchs

Er ist, so klein und unscheinbar er wirkt, der Partyl?we im esoterischen Wald. Er findet zu allem und jedem eine Anekdote, geht froh gelaunt durch das Leben und bringt die etwas maukligeren Tiere v?llig aus der Fassung, weil er immer zu einem augenzwinkernden Scherz bis hin zum Br?ller aufgelegt ist. Er findet auch immer etwas, um Schlimmes zu
relativieren.

Sein Motto scheint zu sein: ?Wenn es dich nicht umbringt, kann es immer noch f?r einen Witz taugen.?
Er frisst viel und gern, trinkt viel und gern und v?gelt viel und gern, auch schon mal au?erhalb seiner eigenen Spezies. Wo der findige Schmunzelfuchs unterwegs ist, da gr?lt der Wald. Allerdings hat der findige Schmunzelfuchs auch ganz andere Eigenschaften. Er spiegelt n?mlich gnadenlos die spirituellen und anderen Missst?nde, und es soll schon so manchem Wirrvogel das Lachen so im Halse stecken geblieben sein, dass er tot vom Baum fiel.


Hab ich auch schon mal gesehen:

Das Wiccander

Wiccanders sind sehr gesellige Tiere, wobei die m?nnlichen Exemplare ein sch?nes gro?es Geweih tragen, und die Weibchen sehr h?bsch sind mit gro?en ausdrucksvollen
Augen. Sie tanzen manchmal auf Waldlichtungen zu bestimmten Zeiten im Jahr. Wiccander haben fr?hliche, aber ritualisierte Verhaltensweisen und sind recht humorvoll,
verlieren selten den Bezug zur Realit?t und haben meist ein m?nnliches und ein weibliches Alphatier. Sie treten in Herden bis zu 13 Exemplaren auf. Sie tauschen sich auch mit anderen Tieren aus, m?gen aber den Dogmadachs nicht, der sie nur nervt. Daf?r werden sie von den tierischen J?gern im Wald auch in Ruhe gelassen. Sie haben ein oft schwarzes Fell mit einer Art Pentagramm-Rosettenmuster darauf. Manche
Forscher halten sie f?r die sehr archaischen Abk?mmlinge des steinzeitlichen Megashamanus forestalis, wobei aber ein gewaltiger Expertenstreit besteht.



Der grantlige Einsiedlergrumpfel

Am Rande des esoterischen Waldes, nahe der Hashimalayaberge, lebt in H?hlen der
Einsiedlergrumpfel. Er h?lt sich fern von den anderen Tieren, da er schlechte Erfahrungen gemacht hat, und einfach genervt ist. Selten kommt mal eins der Kaoswesen vorbei, um tiefsch?rfende Gespr?che zu f?hren. Der grantlige Einsiedlergrumpfel schl?ft viel, und ansonsten w?hlt er in alten Folianten, sammelt Erkenntnisse, die er f?r sich selbst umsetzt. Einsiedlergrumpfel sind behaart ums Maul, ansonsten haben sie ein d?nnes schwarzes Fell, das im Winter dicker wird. Sie sind beh?big und recht sicher, da dort, wo sie wohnen, selten mal eine Arschratte, ein ?tzh?rnchen oder etwas ?hnliches vorbeikommt. Sie halten sich aus allem heraus und andere halten sich von ihnen fern, bis auf gelegentliche Besuche der etwas intelligenteren Tiere. Manchmal sieht man vor der H?hle des Einsiedlergrumpfels den Gro?meistergeier
oder den struppigen Streuner, die KaosKatze oder die KaosKobra hocken, vereinzelt auch mal einen verirrten Wiccander. Dann ert?nt ein dumpfes Grummeln aus der H?hle, und leise Gespr?che sind zu h?ren. Danach sind beide Seiten schlauer, und der Einsiedlergrumpfel rollt sich zusammen, um in lange Meditationsstarre zu verfallen. Nur selten verpaaren sie sich, aber dann richtig.

*lol*

mit denen hatte ich auch schon mal zu tun:

Der d?stergruftige Biberdachs

Der d?stergruftige Biberdachs ist dunkel. Er ist so dunkel, dass selbst schwarz dagegen aussieht, wie die strahlende Sonne. Er ist nachtaktiv und vertr?gt kein Sonnenlicht. Anzutreffen ist er bei friedhofssch?nderischen Aktivit?ten oder bei anderen Dingen, die dem Autor die gute Erziehung verbietet, genauer zu beschreiben. D?stergruftige Biberdachse bauen sich meist tief unter der Erde gelegene H?hlen, nehmen aber auch gern Katakomben und Industrieruinen in Beschlag. Diese staffieren sie dann mit ?sten aus, die aussehen, wie umgedrehte Kreuze. Sie intonieren satanische Ges?nge, wenn sie nicht gerade in eine Art beschw?rendes Murmeln oder manisches Gel?chter ?bergehen. D?stergruftige Biberdachse sind bei anderen Tieren im Wald nicht sehr beliebt, weil sie dazu neigen, unappetitliche Dinge mit Blut zu tun, vorzugsweise dem anderer Tiere.

Das ganze Lexikon gibt?s auf Anfrage *gg*



20.1.06 18:17
 


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